HERZLICH WILLKOMMEN!

Donnerstag, 31. Mai 2012

Illusion




Die Welt an und für sich ist nicht die Illusion,
sondern die Welt wie wir sie 
durch unsere Vorstellungsbilder sehen
und was wir in sie hinein interpretieren 
ist die Illusion.



Sonntag, 6. Mai 2012

Den Rest besorgt die Zeit...........




Etwas, das trägt...
etwas, das -ist-...

Ein sehr berührendes, nachdenkliches Lied........


Donnerstag, 26. April 2012

Wortlos


Wortlos, müde und leer
in einer lauten Welt,
fremd in der Fremde,
frierend in einer kalten Welt,
allein unter den Wölfen,
gelähmt von der Sinnlosigkeit
einer schnelllebigen, gierigen Welt.
Ernüchtert angesichts der Irrtümer
und Illusionen, die erkannt,
seltsam erfasst von etwas,
das sich nicht ausmerzen lässt.



Donnerstag, 5. April 2012

Ostergrüße




Ich wünsche allen Lesern schöne, sonnige Ostertage.







Montag, 26. März 2012

Unausgesprochenes






Ist es nicht oft das Unausgesprochene, Ungesagte, welches unsere Seele belastet?

Alles Unausgesprochene steht wie unsichtbar im Raum und bedrückt unsere Seele. Sind wir von Natur aus und vom Wesen her besonders sensibel, spüren wir es umso mehr.


Warum also können wir bestimmte Dinge, bestimmte Themen, das was uns beschäftigt, bestimmte Stimmungen, Gefühle nicht immer angemessen und ehrlich ausdrücken?

Was jetzt nicht heißen soll, dass wir oder andere unehrlich sind, sondern einfach nur etwas ’Wesentliches’ und ’Wichtiges’ weglassen. Die Gründe dafür mögen verschieden sein, aber letztlich ist es ja eine Art Selbstschutz.

Der aufgebaute Schutzwall seelischer Verletzungen, Täuschungen, Schmerz und Leid wird durch Ängste, aus Erinnerungen geschürt, aufrechterhalten und die Seele trauert.

Wenn wir keine Ausdrucksmöglichkeiten finden, dann leiden wir. Wir leiden, weil wir nicht so sein können wie wir sind, so wie es unserer Natur und unserem Wesen entspricht.


Wer kann schon auf Dauer gegen sich selbst leben?

Der innere Widerstand lässt uns immer wieder vor diese Schutzmauer rennen, anstatt selbst auferlegte Grenzen zu überwinden.


Das Unausgesprochene ist oft das ’Wesentliche’, das in uns schlummert und sich ausdrücken möchte. Es ist das, was unsere innersten und tiefsten und ehrlichsten Empfindungen ausmacht, das was aus Herz und Seele aufsteigt und uns erfüllt.

So braucht das Unausgesprochene manchmal auch Zeit zu reifen, es braucht die Stille und das Schweigen, bis wir uns damit im Einklang befinden. Erst dann kann es einen Weg finden sich Ausdruck zu schaffen und lebendig zu werden. Dann wird der Schutzwall durchbrochen und die Angst fällt.





Sonntag, 11. März 2012

Seltsam





Seltsame Wege führen uns manchmal durchs Leben,

seltsame Wege sucht der Verstand.

Seltsam, das Leiden des Menschen,

wo die Seele längst erkannt.


Seltsam das Schweigen,

wo Worte versagen,

seltsam der Schutzwall,

der uns umgibt.


Seltsam der Schmerz,

der uns etwas zeigt,

seltsam das Verweigern,

wo es oft so eindeutig ist.


Seltsame Wege immer wieder verwirren,

seltsam, was hinter Masken versteckt.

Seltsam, das lange Verharren,

da endliche Lebensspanne so kurz.


Seltsam der Selbstschutz,

der unsere Narben umhüllt,

seltsam die Sehnsucht,

die unsere Träume nährt.


Seltsam das Leben,

das so unwirklich scheint,

seltsam, dass ich bin –

- mittendrin –

so fremd und allein.





Donnerstag, 23. Februar 2012

Das Meer




Wunderschöner Song und Video,
das mir folgende Gedanken dazu hervorgelockt hat.


Das Meer der Sehnsucht und Gefühle,
durch jede Wellenbewegung weiter getragen
und an Land gespült.
Das Meer der unergründlichen Tiefen,
der Stille und Einsamkeit,
aber auch voller Leben und farbenprächtiger Schönheit.

Das Meer der Erinnerung, der Ruhe
und des mit sich Frieden schließens.

Das Meer -
wild
stürmisch
ruhig,
alles in sich vereinend.
.
.

Ursprung
.
Sein
.
.
.
.




Montag, 13. Februar 2012

Verwandte Seelen




"Zwei verwandte Seelen
bewegen sich aufeinander zu
wie zwei Sterne,
die einander anziehen."




Montag, 6. Februar 2012

Still schweigt die Nacht




Still schweigt die Nacht,

ihr Sterne, leuchtend und nah,

so wachet und hütet

im nächtlichen Sein,

bis das der Tag sich lichtet

und aller Irrtum gesichtet.


Viele Bahnen gezogen

in dunkler Nacht,

viele Tränen geweint

auch manchmal gelacht,

im Dunkeln gewandelt,

ihr Sterne wart mir Licht

und dankbare Zuversicht,

in eurem Strahlen Glanz

ich nachts Heimat fand.


Still schweigt die Nacht,

Mondlicht Dunkelheit bricht,

darin einsame Tränen glitzern,

zerstäubend unterm Sternenzelt,

Seelen sich weit öffnen –

Licht gemeinsamen Weg erhellt.




Donnerstag, 19. Januar 2012

Ein tiefes Sehnen





Ein tiefes Sehnen


Ein tiefes Sehnen
umfängt mich ganz,
durchdringt mich unaufhörlich
bis zur Unerträglichkeit,
führt mich in verborgene Räume
meiner Seele,
bis auf den Grund des Nichts.


Kein Halt, kein Nichts,
nur tiefes Sehnen
ruft mich, ruft dich,
strecke meine Hände
dem Nichts entgegen.


Wo bist Du,
wo bin ich
in eisiger Nacht,
wenn alle Vorstellungsbilder fallen
und nur übrig bleibt,
was wirklich IST.





Dienstag, 10. Januar 2012

Nah




Ich bin,
da und dort,
nah und fern.

Ich wandle
zu den Sternen
und zurück.

In der Weite
bin ich
dir nah.

In die Stille lauschen,
dann bist du
da.

Ob Freud oder Schmerz,
du bist,
nah.

Du bist,
selbst wenn alles vergeht,
immer da.

(Nov. 2010, leicht abgeändert)





Freitag, 6. Januar 2012

Tränen




Tränen aus tiefstem Herzen geweint
sind kostbar wie Perlen,
sie sorgen dafür, dass Verunreinigungen
nicht verhärten und verkrusten.
(Nov. 2010)


Montag, 2. Januar 2012

Frei sein - Wie ein Blatt im Wind





Wie ein Blatt im Wind von Ulf Johannsen





Ein wunderbarer Text, danke an Ulf Johannsen.



Es gibt eine Passage, die lautet:
…erst wenn du dich befreist kehrst du heim….
Die Frage die sich mir da aufwirft ist:

Kann ich mich selbst befreien?

Was ich versuchen kann ist, mich der Liebe hinzugeben, mein Herz öffnen, zu lauschen und dann in der Freude zu tanzen, schwerelos und leicht,
wie ein Blatt im Wind………



Samstag, 31. Dezember 2011

Jahresende




Ein Jahr neigt sich dem Ende,

ein neues Jahr beginnt,

wir aber wandeln durch unsere Träume,

die zeitlos sind.



Ich wünsche allen Lesern ein gutes neues Jahr 2012.





Freitag, 23. Dezember 2011

Weihnacht






Ich wünsche allen Lesern ein gesegnetes,

friedliches und besinnliches Weihnachtsfest.



Möge die Liebe in unseren Herzen

nicht nur an Weihnachten erblühen,

sondern das ganze Jahr Blüten tragen,

die in ihrer Schönheit die Menschen erfreuen.


Möge die Liebe in unseren Herzen

viele andere Herzen wärmen

und ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern.


Möge die Liebe in unseren Herzen

uns selbst und anderen immer Licht sein,

das uns den Weg leuchtet auf den wir wandeln

und uns aus der Dunkelheit führt.




Mittwoch, 21. Dezember 2011

Tanzende Freude




Schneeflocken rieseln,

weiß - soweit das Auge sieht.

Spuren im Schnee

und tanzende Freude,

wir gemeinsam

im Flüstern der Stille,

weggetragen im Traum,

der wahr ist -

zum Ort der Heilung und Liebe.






Mittwoch, 14. Dezember 2011

Licht




Es ist Dein Licht,

das in meinem Herzen aufleuchtet

und Freude schenkt.


Es ist Dein Licht,

das mein Herz erwärmt

und mit Dankbarkeit erfüllt.


Es ist Dein Licht,

das mein Herz berührt

und Dich mir nahe bringt.


Es ist Dein Licht,

das mein Herz erhellt,

in den dunkelsten Stunden.


Es ist Dein Licht,

das die Liebe erblühen lässt

im Begegnen unserer Herzen.




Samstag, 3. Dezember 2011

Gesang




Besinge ich die Liebe,

besinge ich Dich.

Besinge ich Dich,

besinge ich den Himmel.

Besinge ich den Himmel,

besinge ich das Göttliche.

Besinge ich das Göttliche,

besinge ich die Liebe

die allem innewohnt.




Mittwoch, 30. November 2011

Herz




Gibst DU dein Herz frei für die Liebe in DIR,
kann sie sich entfalten
und auf DICH zurückgeworfen werden
und sich finden im liebenden WIR.